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Monetäre Souveränität in der Eurozone

In einer dreiteiligen Reihe auf Soziopolis beschäftigen Carolin Müller, Friedo Karth und ich uns mit monetärer Souveränität in Europa. Anlass gaben uns die Pläne von Facebook, mit "Libra" eine eigene Währung herauszugeben. Von dort aus fragen wir in Teil 1…

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Rückkehr des Geldes in die Politik

Neuer Beitrag im Deutschlandfunk, in der Reihe "Essay und Diskurs": Man hat das Geld häufig als eine politisch neutrale Infrastruktur moderner Marktwirtschaften zu begreifen versucht. Doch die Ideologie des unpolitischen Geldes verliert an Überzeugungskraft. Insbesondere die Mechanismen der Geldschöpfung rücken…

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Politische Soziologie von TARGET2

Wie kann man eigentlich die politische Anatomie modernen Geldes theoretisch erfassen? Eine Variante schlage ich in meinem Aufsatz in der Zeitschrift für Soziologie vor, es geht um die (Bundestags-)Debatte um TARGET2, einen Mechanismus tief im Fundament der europäischen Gemeinschaftswährung. Zwischen…

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Neuer Aufsatz

Im Doppelheft "Perspektiven der Geldsoziologie" des Mittelweg 36 (28, 3-4, S. 3-49) ist der Aufsatz "Die Rückkehr des Geldes" erschienen (Co-Autor: Philipp Degens, Uni Hamburg). Darin rekonstruieren wir die wiederaufgenommenen und neuen Forschungs- und Theorielinien, die binnen weniger Jahre von…

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Forschungsgruppe Monetäre Souveränität

"Finanzkrisen, zunehmend globalisierte Zahlungsströme, das rasante Wachstum der Geldmengen bei sich gleichzeitig verschärfender Ungleichheit, die anhaltenden Spannungen des Euro oder das Aufkommen vieler neuer Lokal- und Kryptowährungen – das Thema „Geld“ hat sich in den letzten Jahren zu einem vitalen…

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Perspektiven der Geldsoziologie

Die neue Ausgabe des "Mittelweg 36" ist erschienen - zusammen mit Philipp Degens (Uni Hamburg) durfte ich als Gastherausgeber agieren. Mit Beiträgen von Klaus Kraemer, Nigel Dodd, Christine Desan, Andreas Langenohl, Supriya Singh, Axel T. Paul, Philipp Degens und mir.…

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Neue Taschenbuchausgabe von „Keystroke-Kapitalismus“

Mein Buch „Keystroke-Kapitalismus“ ist seit März 2019 als Taschenbuchausgabe bei der Bundeszentrale für politische Bildung erhältlich. Der Titel wurde dabei leicht verändert, es heißt nun: „Ungleichheit auf Knopfdruck – Die Spielregeln des Keystroke-Kapitalismus“.

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